Zeitungsbeiträge

Mitgliederversammlung des Spielmannszuges „Klingendes Spiel“

Einen in Teilen neu formierten Vorstand hat seit der Versammlung am Samstag der Seppenrader Spielmannszug „Klingendes Spiel“.
Von Michael Beer

Einen musikalischen Umbruch hat der Spielmannszug „Klingendes Spiel“ im vergangenen Jahr vorgenommen, dessen klangliche Veränderung nicht allen Musikern leicht fiel. Darüber informierte Ann-Kathrin Stimberg als Ausbildungsleiterin die Mitglieder auf der Generalversammlung im Vereinsheim am Samstag. „Die Entscheidung, diesen musikalischen Weg zu gehen, war lange bei Musikern und Ausbildern umstritten. Wir mussten aber einen Spagat schaffen zwischen Veranstaltungen wie Schützen- oder Rosenfesten und dem konzertanten Bereich. Dabei aber soll die Tradition nicht vergessen werden“, betonte Stimberg. Das musikalische Hauptaugenmerk 2016 soll auf einem Rosengartenkonzert im April und ein Konzert im November (eventuell in der Aula der Realschule) gerichtet werden. Dafür werden auch gesonderte Probewochenenden in den Terminkalender aufgenommen.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Sebastian Stimberg hatte Geschäftsführer Martin Hülk zuvor das vergangene Jahr mit seinen Terminen noch einmal Revue passieren lassen. Neben den vielen Auftritten im Dorf war ein Konzert in den Zentralhallen in Hamm ein weiterer Höhepunkt. 15 Mädchen und Jungen bilden seit gut einem Jahr eine neue Flötengruppe. Mit Hanna Grieger, Maximilian Niehues und Chiara Hüser nahmen die Senioren drei Spielleute aus der Jugendgruppe bei sich auf.

Der Musikzug erwirtschaftete 2015 einen Überschuss, der in die Sanierung des Vereinsheims und die Anschaffung eines Vibrafons gesteckt werden soll, wie Kassierer Franz-Josef Tintrup informierte. Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstands gab es bei den Vorstandswahlen einige Änderungen. Sebastian Stimberg wurde als Vorsitzender wiedergewählt. Benedikt Lütke Volksbeck, bisher zweiter Geschäftsführer, ersetzt Barbara Medding als zweiter Vorsitzender, Geschäftsführer bleibt Martin Hülk, seine neue Stellvertreterin ist Sonja Weber. Franz-Josef Tintrup und Werner Niehues führen weiter die Kasse. Ergänzt wird das Vorstandsteam durch die Ausbilder Ann-Kathrin Stimberg und Herbert Niehues sowie die Beisitzer Mareike Hülk und Daniel Geismann. Die Kasse wird von Klaus Bücker und Sebastian Stegemann geprüft. Die Beiträge bleiben unverändert. Der Etat 2016 wurde einstimmig angenommen.

Neben den traditionellen Terminen beim Karneval, Schützenfest, Martinsumzug, oder Volkstrauertag, wird das Klingende Spiel im Mai dem befreundeten Verein in Hürth-Efferen einen Besuch abstatten und an den Euro-Musiktagen am 10. und 11. September in Bösel teilnehmen. Vom 13. bis 16. Oktober (Herbstferien) ist eine Jugendherbergsfahrt nach Bad Honnef geplant.

Vor dem gemeinsamen Abendessen informierte Herbert Niehues zum Schluss der Versammlung über die für 2017 geplante Reise zur Steubenparade nach New York. Zu der hätten sich schon über 70 Interessenten gemeldet, berichtete Niehues.

Quelle: http://wn.de

Ehrungen und Wahlen beim Spielmannszug

Ehrungen und Wahlen beim Spielmannszug

Mit Niklas Becker, Judith Kock, Franziska Niehues, Pia Schlütermann und Sebastian Stegemann wurden fünf Spielleute aus der Jugendgruppe bei den Senioren aufgenommen. Zusammen mit Christine Benölken, Katja Becker, Hannah Grieger, Maria Berning, Maximilian Niehues, Marius Hülk und Michelle Vierhaus wurden sie außerdem noch für zehnjährige Mitgliedschaft geehrt.

Die Vorstandswahlen brachte keine Veränderungen, da Sebastian Stimberg (Vorsitzender), Barbara Medding (zweite Vorsitzende), Martin Hülk (Geschäftsführer), Benedikt Lütke Volksbeck (zweiter Geschäftsführer), sowie die beiden Kassierer, Franz-Josef Tintrup und Werner Niehues, ebenso in ihrem Ämtern bestätigt wurden, wie die Beisitzer Mareike Hülk, Sonja Weber und Daniel Geismann.

Herbert Niehues als Tambourmajor und Ann-Kathrin Westrup ergänzen den Vorstand. Ann-Kathrin Haverkamp und Günter Niehues werden die Kasse prüfen.

Quelle: wn-online

 

Versammlung des Spielmannszugs „Klingendes Spiel“: Bitte an andere Vereine im Ortsteil

Versammlung des Spielmannszugs „Klingendes Spiel“: Bitte an andere Vereine im Ortsteil

Mal wieder in New York spielen?

Seppenrade – 

„Wir sollten von den Vereinen im Dorf, bei denen wir Jahr für Jahr aufspielen, eigentlich erwarten, dass diese uns auch bei unseren Veranstaltungen, wie den Weihnachts- und Maitanz oder Oktoberfest, besuchen und unterstützen. Denn diese Veranstaltungen sind wichtig für uns, um dem Nachwuchs weiter eine gute Ausbildung geben zu können“, war der Tenor beim Spielmannszug „Klingendes Spiel“ während der gut besuchten Generalversammlung am Samstagnachmittag. Auch bei den Spielleuten wurde das Thema „das Verhältnis der Vereine untereinander im Dorf“ ausgiebig diskutiert, ähnlich wie bei den Karnevalisten eine Woche zuvor.

Von Michael Beer

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Sebastian Stimberg legte Martin Hülk den Geschäftsbericht 2014 vor. Neben den vielen Auftritten in Seppenrade hob Hülk das Landesmusiktreffen in Soest, das Osterkonzert in Düdinghausen/Sauerland, den Auftritt in Strauch im Rheinland, sowie die Erfolge beim Wettstreit in Osnabrück-Haste hervor. Sehr umfangreich fiel der Bericht der musikalischen Leiterin Ann-Kathrin Westrup aus. Von den Nachwuchsmusikern hatten viele 2014 nicht nur ihren ersten öffentlichen Auftritt, sondern nahmen auch sehr erfolgreich an Lehrgängen in Heek teil. Für 2015 ist eine musikalische Umstrukturierung geplant, da immer mehr auf der Konzert-, statt auf der Sopranflöte ausgebildet werden. Entsprechend werden die Musikstücke umgeschrieben und neu arrangiert. Erfreulich sei, dass alle Ausbilder aus den eigenen Reihen kommen.

Dem umfangreichen Bericht des stellvertretenden Kassierers Werner Niehues war zu entnehmen, dass aufgrund diverser Investitionen die Jahresbilanz mit einem kleinen Minus abschloss. Trotzdem erteilte die Versammlung dem Vorstand die einstimmige Entlastung.

Ohne Gegenstimme wurde eine Satzungsänderung angenommen, bei der es um den Erhalt der Gemeinnützigkeit ging. Auch dem Etat für 2015 stimmten die Mitglieder einstimmig zu. Beschlossen wurde eine moderate Erhöhung der Mitgliedsbeiträge um 50 Cent im Monat. Beiträge für Fahrtkosten werden auch in diesem Jahr nicht erhoben. Musikalischer Höhepunkt wird, neben vielen Auftritten im Ort, die Teilnahme am Landesorchesterwettbewerb Ende September in Duisburg sein. Dafür ist im August ein Probenwochenende geplant.

Bevor zum abschließenden Abendessen auch die Partner der Spielleute eingeladen waren, wurde angeregt, über eine erneute Teilnahme an der Steubenparade in New York 2016 oder 2017 nachzudenken. Bereits 1999 war das „Klingende Spiel“ dort stark vertreten.

Quelle: wn-online

 

 

Jugendkonzert des Spielmannszuges

Nachwuchs bewies musikalisches Talent

Seppenrade – 

Zu ihrem ersten Jugendkonzert hatte die Schüler- und Jugendgruppe des Spielmannszuges „Klingendes Spiel“ am Sonntagnachmittag ins Vereinsheim eingeladen. Ganz nach dem Motto von Herbert Grönemeyer „Gebt den Kindern das Kommando“ hatten die jungen Nachwuchsmusiker sich von der Organisation über das Programm bis hin zur musikalischen Ausführung vollständig allein um die Gestaltung des Nachmittags gekümmert, heißt es in einer Pressemitteilung.

Durch das abwechslungsreiche Programm führte Sebastian Stegemann, der den zahlreich erschienenen Eltern, Verwandten und Freunden Erläuterungen zu den Musikstücken gab. Von Kinderliedern wie Pippi Langstrumpf oder dem Rosaroten Panther bis hin zu Hits wie Moonlight Shadow oder Pompeii zeigten die Spielleute ihr Können. Ihren ersten Auftritt überhaupt hatte dabei die Schülergruppe, die seit etwa eineinhalb Jahren ausgebildet wird. Dass die Schüler-Ausbildung im Verein auf viele junge Talente verteilt ist, war auch daran zu erkennen, dass Sarah Greiwe, Mareike Hülk, Judith Kock und Katja Becker sich beim Dirigat der einzelnen Vorträge abwechselten, heißt es weiter.

Nach der Pause, in der sich die Besucher beim Kuchen-Buffet stärken konnten, zeigten Moritz und Marius Hülk mit Unterstützung von Christoph Hartweg bei dem Drum-Stück „Funny Sticks“, dass Trommler auch ohne Begleitung des Flöten-Ensembles die Zuschauer begeistern können.

Sebastian Stimberg als erster Vorsitzender und Ann-Kathrin Westrup als musikalische Leiterin zeigten sich erfreut über die musikalischen Leistungen und bedankten sich bei allen Mitwirkenden für die Gestaltung des Konzerts. Ein besonderer Dank galt dabei den jungen Ausbilderinnen und Ausbildern Sarah Greiwe, Mareike Hülk, Judith Kock, Katja Becker, Marius Hülk und Christoph Hartweg.

Quelle wn-online.de

Tagesbester beim Saisonabschluss

 

Spielmannszug „Klingendes Spiel“ in Osnabrück erfolgreich

Seppenrade – 

Beim internationalen Musikwettstreit des Spielmannszuges Osnabrück-Haste haben die Spielleute vom Spielmannszug Seppenrade die Tageshöchstwertung erreicht und damit unangefochten den Pokal für den Gesamtsieg gewonnen. Aufgrund des kleinen Teilnehmerfeldes traten die Seppenrader sowohl in der Spielmannszugklasse – Liga 1 – als auch in der Konzertklasse konkurrenzlos an, heißt es in einer Pressemitteilung. Ein Leistungsvergleich ergab sich somit nur klassenübergreifend zur Liga 2 der Spielmannszüge und zu den Blaskapellen.

Mit den Musikstücken „Venezia“ und „Spectaculum“ in der Liga 1 sowie „Lords and Ladies“ in der Konzertklasse entschieden die Seppenrader diesen Vergleich aber deutlich für sich. Die Wertungsjury zeigte sich beeindruckt von dem „kultivierten“ Vortrag der Seppenrader und fand in den Kritikgesprächen überwiegend lobende Worte.

In einer gesonderten Wertung errang Ann-Kathrin Westrup die Goldmedaille als beste Dirigentin des Wettbewerbs. Die Spielleute wollen diesen Erfolg zum Saisonabschluss am kommenden Donnerstag (2. Oktober) beim Seppenrader Oktoberfest im Vereinsheim zünftig feiern und heißen hierzu alle Freunde des Vereins ab 20 Uhr willkommen, soll der Erfolg groß gefeiert werden.

Quelle : wn-online

Spielmannszug „Klingendes Spiel“ feierte Schützenfest

Christian und Jana gekrönt

Seppenrade – 

Alle zwei Jahre nehmen sich die Spielleute des Spielmannszuges „Klingendes Spiel“ die Zeit, neben den zahlreichen Spielverpflichtungen ihr eigenes Schützenfest zu feiern.

Von Michael Beer

Begonnen wurde der Festtag am Samstag mit einer Dorfführung durch Kiepenkerl Heinz Lüling, früher selbst Musiker im Spielmannszug. Vor allem für die jüngeren Musiker gab es dabei Interessantes zu erfahren. Die Frauen fuhren anschließend in einem Planwagen rund um Seppenrade, während die Männer an der Gaststätte „Naundrups Hof“ um die Königswürde beim Schützenfest kämpften. Viele fühlten sich dabei an ihre Kindheit erinnert, denn es wurde nicht mit einem Gewehr geschossen, sondern mit Steinen auf einen Ananasvogel geworfen.

Dank der guten Treffer hielt es der Vogel nicht lange auf der Stange aus. Christian Pennekamp hatte die Ananas mit einem gezielten Wurf in zwei Teile gespalten, und war damit der neue Schützenkönig der Spielleute. Zur Königin erwählte er sich Jana Becker.

Beim abendlichen Königsball im Hotel „Zur Linde“ wurden Michaela Mensmann, Reiner Schotte und Benedikt Lütke Volksbeck für 25jährige und Daniel Geismann für 15jährige aktive Mitgliedschaft durch den Vorsitzenden Sebastian Stimberg mit einer Urkunde und der Ehrennadel des Deutschen Bundes für Musikvereine geehrt.

Dann eröffnete das neue Königspaar einen geselligen Tanzabend.

Quelle : wn.online

Note „Hervorragend“ für Klingendes Spiel

Und demnächst zur DM?

Note „Hervorragend“ für Klingendes Spiel

Seppenrade/Soest – 

Die Qualifikation zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ist geschafft: Mit einem „Hervorragend“ kehrte der Spielmannszug Klingendes Spiel jetzt aus Soest zurück.

Mit einem großen Erfolg kehrte der Spielmannszug „Klingendes Spiel“ vom 6. Landesmusikfest des Volksmusikerbundes NRW aus Soest zurück. Über 8000 Musiker nahmen an vier Tagen an diesem Großereignis teil.

Beim Wertungsspiel der Spielmannzüge am Samstag hatten sich insgesamt 31 Orchester in fünf nach Schwierigkeitsgraden unterteilten Kategorien mit ihren Musikstücken vorgestellt. In den beiden höchsten Kategorien starteten die Seppenrader sowie die Spielleute-Orchester aus Uelsen, Heiden und Südlohn. Für die gezeigten Leistungen erhielten dabei die Vereine aus Heiden und Seppenrade die Höchstwertung „Hervorragend“, heißt es in dem Bericht. Mit diesem Ergebnis haben sich die Spielleute aus dem Rosendorf zugleich die Qualifikation für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft 2016 gesichert.

Mit ihrem Paradestück „Spectaculum“ von Tobias Lempfer beeindruckten die Seppenrader unter der Leitung von Ann-Kathrin Westrup die dreiköpfige Wertungsjury. Diese vergab Spitzenwertungen für die Stückauswahl, für den musikalischen Gesamteindruck sowie für Interpretation und Stilempfinden.

Das zweite Musikstück „Lords and Ladies“ vom gleichen Komponisten gehört erst seit einem halben Jahr zum Repertoire der Seppenrader. Kleine Unsicherheiten bei diesem Vortrag konnten den hervorragenden Gesamteindruck, den die Seppenrader bei der Jury hinterließen, aber nicht trüben. Dirigentin Westrup berichtete aus dem Kritikgespräch nur von positiven Anmerkungen der Jury, die insbesondere die professionelle Ausbildung der Musiker aus Seppenrade lobte.

Den Samstagabend verbrachten die Spielleute vom „Klingenden Spiel“, die in der Jugendherberge Möhnesee übernachteten, bei einem Open-Air-Event auf dem Soester Marktplatz.

Das Landesmusikfest bot allen Musikfreunden ein vielfältiges Programm mit Platzkonzerten, Wertungsspielen und Kirchenkonzerten. Am Samstagvormittag gestalteten die Seppenrader ein einstündiges Platzkonzert am Bahnhofsvorplatz. Den Abschluss des Landesmusikfestes bildete am Sonntag ein großer Festumzug durch die historische Altstadt von Soest mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern. Mehrere tausend Zuschauer säumten die Straßen und insgesamt 99 teilnehmende Blaskapellen, Spielmannszüge und Schützenvereine sorgten für eine große Klangfülle und ein buntes Bild in der Innenstadt.

Quelle: www.wn.de

Generalversammlung des Spielmannszugs „Klingendes Spiel“

Walter Niehues seit 50 Jahren Tambourmajor

Eine positive Bilanz des vergangenen Jubuiläumsjahres zog der Seppenrader Spielmannszug „Klingendes Spiel“. Beim Vorstand bleibt alles beim alten. Bei den Ehrungen wurde unter anderem Walter Niehues für 50 Jahre als Tambourmajor ausgezeichnet.

 

Der Rückblick auf das Jubiläum und der Bericht über den Ausbildungsstand des Musikzuges standen im Mittelpunkt der gut besuchten Generalversammlung des Spielmannszuges „Klingendes Spiel“ in dessen Vereinsheim am Samstag. Keine Veränderungen gab es bei den Vorstandswahlen, wo Sebastian Stimberg als Vorsitzender, Barbara Medding als seine Stellvertreterin, Martin Hülk als Geschäftsführer, Benedikt Lütke Volksbeck als Stellvertreter, Franz-Josef Tintrup und Werner Niehues als erster und zweiter Kassierer wiedergewählt wurden. Das Vorstandsteam wird ergänzt durch die Beisitzer Mareike Hülk, Sonja Weber, Daniel Geismann sowie die Tambourmajore Walter und Herbert Niehues und Ann-Kathrin Westrup. Marion Ader und Norbert Niehues werden die Kasse prüfen.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Sebastian Stimberg rief Martin Hülk in seinem Geschäftsbericht das abgelaufene Jahr noch einmal in Erinnerung. Neben den zahlreichen Auftritten im Dorf war das gelungene Jubiläum mit dem Konzert im April und dem Festwochenende im September der absolute Höhepunkt.

Für das Konzert, bei dem eine CD aufgenommen wurde, mussten 15 Stücke vorbereitet werden, wie Ausbildungsleiterin Ann-Kathrin Westrup informierte. Die normalen Proben wurden durch weitere Sonderproben ergänzt. „Die Musiker haben mit viel Engagement und Freude die Stücke vorgetragen und das Publikum begeistert“, so Westrup. Musikalischer Höhepunkt 2014 wird das Landesmusikfest in Soest am 3. und 4. Mai sein. Der Nachwuchs, der aus den eigenen Reihen ausgebildet wird, möchte sein Können am 26. Oktober bei einem Konzert im Vereinsheim unter Beweis stellen.

Trotz der Jubiläumsveranstaltungen legte Kassierer Franz-Josef Tintrup den Mitgliedern eine positive Kassenbilanz vor. Mit Katja Becker, Jana Becker, Christine Benölken, Hannah Dammann, Sarah Greiwe und Marius Hülk wechseln gleich sechs Spielleute aus dem Jugendbereich zu den Senioren.

Der Veranstaltungskalender 2014 ist mit vielen Terminen schon jetzt gefüllt. Mit großer Mehrheit verabschiedete die Versammlung zum Abschluss eine Ehrenordnung.

Zum Abendessen waren anschließend nicht nur die Partner der Spielleute, sondern als Dank für die großartige Unterstützung beim Jubiläum auch die Dorfmusikanten geladen.

Dabei wurden für 15 Jahre Mitgliedschaft im Spielmannszug Hannah Niehues, Christian Schlinger, Freja Schwarz, Sabine Schubert, Sebastian Stimberg und Ann-Kathrin Westrup, für 20 Jahre Michael Beer, für 25 Jahre als Tambourmajor Herbert Niehues, für 50 Jahre als Tambourmajor Walter Niehues und für 55 Jahre als aktiver Musiker Franz-Josef Tintrup geehrt.

 Quelle: www.wn.de

Festplatz eingeweiht

„Vielfältig wie das Leben im Dorf“

Wieder über einen Festplatz, der sich in der Nähe des Wohngebietes Alter Sportplatz befindet, verfügt das Rosendorf. Am Sonntag wurde der Platz im Rahmen des 60-jährigen Bestehens des Spielmannszuges Klingendes Spiel eingeweiht. Gefeiert wurde dieser Anlass mit einem Umzug aller Vereine durchs Dorf.

„Seppenrade braucht den neuen Dorfplatz für seine Lebensqualität wie den Rosengarten und das Sportgelände. Dieser Platz ist so vielfältig wie das Leben im Dorf“, sagte Bürgermeister Richard Borgmann bei der offiziellen Übergabe des neuen Fest- und Dorfplatzes an der Kastanienallee am Sonntagmorgen. Dafür gab es keinen schöneren Termin als den Jubiläumsfrühschoppen zum 60-jährigen Bestehen des Spielmannszuges „Klingendes Spiel“, zu dem wieder viele Vereine und Bürger ins Festzelt geströmt waren.

Begonnen hatte der zweite Festtag mit einem Hochamt in der Pfarrkirche St. Dionysius, das von Pfarrer Siegbert Hellkuhl zelebriert und von den Spielleuten musikalisch gestaltet wurde. Direkt im Anschluss fand der große und bunte Festumzug statt. Angeführt von einer Reiterstaffel des Reitvereins zogen Musikzüge aus Seppenrade, Buldern und Hürth-Efferen, die Dorfmusikanten, das Bataillon der St. Johanni-Schützenbruderschaft mit allen Königspaaren und Schlagfahnen, der SV Fortuna mit Ball spielenden und Einrad fahrenden Kindern, Frauen der KFD in alten Kostümen, die Plattdeutsche Theatergruppe, die Feuerwehr, der Vorstand der Hüwelgemeinschaft, die Landfrauen und die Kolpingsfamilie mit einer Fahnenabordnung, die Karnevalsgesellschaft „Stabil daobi“ und die Ambossfunken vom Kirchplatz aus durch das Dorf. Der Heimatverein, mit einem großen Ammoniten auf einem Anhänger, und die Tetekumer Karnevalisten von „Ümmes de Ollen“ und ihre Tanzgruppen hatten sogar Motivwagen dabei. Viele Bürger standen an den Straßen, um sich das bunte Schauspiel anzusehen.

Gemeinsam zogen alle Teilnehmer ins Festzelt ein, wo sie vom Vorsitzenden des Spielmannszuges, Sebastian Stimberg, begrüßt wurden. „Ich bin froh, dass die Vereine im Dorf so gut zusammenhalten“, lobte Stimberg das gute Miteinander. „Vom Wetter bis zum Festplatz ist wieder alles bestens organisiert. Die Übergabe des neuen Festplatzes, der seine erste Probe mit dem Schützenfest der ersten Kompanie bereits bestanden hat, ist sicherlich ein Höhepunkt des Jubiläumsfestes“, sagte Bürgermeister Borgmann. Es habe durchaus kritische Stimmen zum neuen Platz gegeben, doch müsse den Initiatoren für ihren Einsatz gedankt werden. Borgmann überreichte einen Gutschein für eine große Fahne, auf der alle Seppenrader Vereine namentlich aufgeführt sind, und die bei jedem Fest auf dem Platz aufgezogen werden soll. „Den Vereinen bleibt die Hoffnung, dass wir noch lange Freude an diesem Festplatz haben werden“, dankte Franz Wiedenlübbert im Namen aller Vereine vor allem dem Bauamt der Stadt für die großartige Unterstützung bei der Planung und Durchführung.

Nach dem musikalischen Frühschoppen, bei dem sich Spielmannszug und die Dorfmusikanten auf der großen Bühne abwechselten, schloss sich am Nachmittag ein großes Musikfest an, zu dem zehn Spielmannszüge aus dem Rheinland bis zum Emsland nach Seppenrade gekommen waren und den ganzen Nachmittag zur Unterhaltung aufspielten.

Quelle: www.wn.de

Dankeschönabend des Heimatvereins

„Die besten Talente gehen in Rente“

„Dankeschön“ sagte der Vorstand des Heimatvereins Seppenrade den zahlreichen Helfern, die während des Rosenfestes wieder für den reibungslosen Ablauf gesorgt hatten. Ihnen überreichte Vorsitzender Friedhelm Landfester wieder den traditionellen Bierkrug mit einem heimischen Motiv.

„Danke“ sagte der Heimatverein der großen Helferschar, die beim Rosenfest vor vier Wochen dafür gesorgt hatte, dass alles wieder reibungslos und zur Zufriedenheit von Tausenden Besuchern über die Bühne gebracht wurde. Viele der freiwilligen Helfer waren der Einladung zum Dankeschönabend im und am Heimathaus am Freitagabend gefolgt.

Friedhelm Landfester, Vorsitzender des Heimatvereins, dankte zunächst den Spielleuten des Spielmannszuges „Klingendes Spiel“, die am Vorabend ihres Jubiläums zur musikalischen Unterhaltung der Gäste aufspielten. Sein Dank galt auch der Polizei, den Mitarbeitern des Bauhofs, des Ordnungsamtes und des Sicherheitsdienstes, sowie den Vorstandskollegen. „Auch die besten Talente gehen in Rente“, zitierte Landfester Frantz Wittkamp, als er das Kirchplatz-Team verabschiedete, das nach vielen Jahren am Wurst- und Pommesstand in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen wird. „Ich hoffe, dass wir neue ehrenamtliche als Ersatz finden werden“, sagte Landfester.

Zuvor waren alle Helfer aus den verschiedensten Vereinen und Gruppierungen mit dem traditionellen Bierkrug, der in diesem Jahr ein Bild der Gaststätte Eickelmann (später Hönnemann auf der Olfener Straße) zeigt, begrüßt worden. Für kühle Getränke war reichlich gesorgt und aus dem Backofen der Bäckerei Holtermann gab es wieder eine deftige Stärkung auf den Teller.

Quelle: www.wn.de

Spielmannszug feiert 60. Geburtstag

„Arbeit für die Jugend“

Seit 60 Jahren besteht der Spielmannszug Klingendes Spiel. Anlass, um gemeinsam mit den Vereinen des Rosendorfs kräftig zu feiern. Im Mittelpunkt standen natürlich die Jubilare, die als Gründungsmitglieder des Vereins den Spielleuten immer noch die Treue halten.

„Ohne die Musik vom Klingenden Spiel wären viele Veranstaltungen im Dorf nicht denkbar“, sprach Ludger Stegt, langjähriger Präsident der Karnevalsgesellschaft „Stabil daobi“ den vielen Gästen beim Jubiläumsfest des Spielmannszuges anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Spielmannszuges aus der Seele. Und diese große Verbundenheit zu den Spielleuten kam bei dem Fest am Samstagabend in vielen Beiträgen zum Ausdruck.

Mit stehenden Ovationen wurden die Musiker beim Einmarsch ins Festzelt begrüßt, wo der Vorsitzende Sebastian Stimberg neben Bürgermeister Richard Borgmann und Herbert Felske, Vizepräsident des Landesmusikverbandes NRW, die Ehrenmitglieder und zahlreiche Vereine willkommen hieß. „Der Applaus ist das Brot der Musiker. Wir mussten in 60 Jahren noch nicht hungern. Die Seppenrader Vereine geben uns immer wieder Gelegenheit, unser Können zu zeigen“, sagte Stimberg, der einen kurzen Abriss der musikalischen Entwicklung in den 60 Jahren gab und mit seinem Vorgänger Klaus Bücker in lockerer Atmosphäre durch den bunten Abend führte.

Nach einem Rückblick auf das letzte der sechs Jahrzehnte überbrachte Bürgermeister Richard Borgmann die Glückwünsche der Stadt. „Der Erfolg des Vereins lässt sich in wenigen Buchstaben zusammenfassen, Musik. Die schafft Freude und Freunde. Sie bietet eine sinnvolle Freizeit für die Jugend und begeistert Menschen über Seppenrade hinaus. Das Klingende Spiel ist aus dem Vereinsleben der Stadt nicht mehr wegzudenken“, sagte Borgmann, der als Geschenk ein Straßenschild mitgebracht hatte.

Mit der Präsentation einiger Pokale wurde dann auf die größten Erfolge in der Vereinsgeschichte hingewiesen. Herbert Felske dankte dem Jubilar für 60 Jahre erfolgreicher Arbeit, vor allem für und mit der Jugend. „Der Verband ist stolz, alle Höhepunkte des Vereins miterlebt zu haben“, so der Vizepräsident des Landesmusikverbandes.

Nach dem Verlesen des Grußwortes von Landrat Konrad Püning, der zurzeit auf einer Bildungsreise in Italien weilt, wurden mit Bernhard und Karl Krusel, Walter Kück, Walter Niehues und Alfons Willmer die fünf noch aktiven Gründungsmitglieder für ihre Kameradschaft und Treue zum Spielmannszug gebührend mit tosendem Beifall geehrt.

Krönender Abschluss des unterhaltsamen Programms war der Einmarsch vieler Vereine aus dem Dorf, die gemeinsam dem Geburtstagskind gratulierten, bevor anschließend die SuB-Band aus Ascheberg zum Tanz aufspielte.

Über den Festumzug am Sonntagmorgen, die Einweihung des Festplatzes durch den Bürgermeister und das Musikfest am Nachmittag werden die Westfälischen Nachrichten in der morgigen Ausgabe berichten.

Quelle: www.wn.de

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